Michael Scheuers Wunsch nach einem neuen Anschlag auf Amerika

Michael Scheuers Wunsch nach einem neuen Anschlag auf Amerika

Jeder ist angemessen darüber entzürnt dass Michael Scheuer, der ehemalige Anführer der CIA-Einheit die Bin Laden beinahe ein Jahrzehnt lang gejagt hatte, zu Glenn Beck auf Fox News sagte:

Die einzige Chance, die wir jetzt als Land noch haben ist, dass Osama Bin Laden eine große Waffe in die USA schleust und auch zündet.

Erinnern wir uns: Der CIA-Kommandant der während der Invasion Afghanistans den Auftrag hatte, Bin Laden zu fassen, sagte dass die USA Bin Laden aus Afghanistan entkommen ließen.

Ein Colonel im Ruhestand und Analyst für Fox News verkündete:

Wir wissen, mit einer Gewissheit von 70 Prozent - was gigantisch ist in der Welt der Geheimdienste - dass im August 2007 Bin Laden in einem Konvoi gewesen war der von Tora Bora Richtung Süden zog. Wir hatten seinen Hintern auf den Kameraaufnahmen, den Satellitenauf- nahmen. Wir hörten seine Gespräche ab. Wir hatten die besten Jäger/Killer der Welt - das Seal Team 6 - in der Nähe. Das auf Weltklasse-Niveau operiende Joint Special Operations Command (JSOC) koordinierte mit der CIA und anderen Behörden. Wir hatten unbemannte Drohnen in der Luft mit Raketen an den Flügeln; wir hatten die beste Luftwaffe auf dem Planeten die darum bettelte, eine Bombe auf den Terroristen abzuwerfen. Wir hatten ihn in unseren Zielvorrichtungen, wir hatten es geschafft...

Unglaublicherweise und meiner Ansicht nach kriminellerweise, hatten wir Usama bin Laden nicht getötet.

Französische Soldaten versicherten, dass sie Bin Laden leicht hätten fangen oder töten können, die amerikanischen Offiziere sie jedoch gestoppt hätten. In einfachen Worten: Die USA versuchten nicht wirklich, Bin Laden zu fassen.

Dann war da die Untersuchung durch den Kongress über 9/11 die herausfand, dass ein FBI-Informant im Jahr 2000 ein Zimmer an zwei der abgeblichen Flugzeugentführer vermietet hatte. Das FBI lehnte eine Befragung dieses Informanten strikt ab und versteckte ihn an einem unbekannten Ort. Ein ranghoher FBI-Funktionär erklärte, dass diese Ausweichmaneuver vom Weißen Haus angeordnet worden waren (bestätigt durch den Co-Chair of the Joint Inquiry und dem ehemaligen Leiter des Senate Intelligence Committee Bob Graham; siehe auch diesen Newsweek-Artikel).

warning 64

Außerdem arbeitete ein zentraler al-Kaida-Trainer mit den Green Berets und der CIA und war ein FBI-informant. Außerdem deuten die Fakten darauf hin, dass die CIA den meisten der Flugzeugentführer geholfen hatte Visa für die USA zu bekommen.

Außerdem trafen sich CIA-Agenten angeblich mit Bin Laden zwei Monate vor 9/11, als er bereits für den Anschlag auf die USS Cole gesucht wurde und es offensichtlich war für für die Geheimdienste, dass er weitere Anschläge plante.

Die von der Politik und den Medien beschworene internationale Terrororganisation mit dem Namen "al Kaida" existiert nicht und hat niemals existiert. Es ist ein fälschlich geprägter Name für ein paar lose verknüpfte Terrorzellen, deren Mehrzahl vom pakistanischen Geheimdienst ISI, dem Mossad, den Saudis, dem MI6 und der CIA geleitet werden. Laut der BBC-Dokumentation "The Power of Nightmares" waren die berüchtigten Aufnahmen von Bin Laden und seinen bewaffneten, marschierenden Soldaten eine reine Inszenierung, welche von der internationalen Presse massiv propagiert wurde.

Leute von der Straße waren angeheuert worden um in Uniformen mit Sturmgewehr einen bedrohlichen Eindruck zu erwecken. Man beachte, dass sich laut dem Video Bin Laden erst nach dem 11. September zu al-Kaida bekannte, also erst nachdem die US-Regierung begann, den Namen zu propagieren.

Inzwischen ist der Mythos widerlegt, dass die Anschläge vom 11. September von "al Kaida" ausgeführt wurden.

Der ehemalige Vorsitzende des britischen Unterhauses, Robin Cook, der bewundernswerterweise aus Protest gegen die Invasion des Iraks zurückgetreten war, schrieb kurz vor seinem Tod einen Artikel im London Guardian, der Licht auf die Herkunft der Bezeichnung warf. Laut Cook war "al Kaida", wörtlich "die Datenbank", eine Computer-Datei mit tausenden von Mudschaheddin die von der CIA angeworben und ausgebildet wurden um die Russen zu besiegen.

Pierre Henry Bunel, ein ehemaliger französischer Geheimdienstmitarbeiter des Militärs, führt weiter aus dass "al Kaida" früher eine Art Intranet war welches islamische Länder und einflussreiche Familien nutzten, um miteinander zu kommunizieren. Und es wurde auch vom US-amerikanischen Agenten Osama Bin Laden benutzt, um verschlüsselte und verdeckte Nachrichten aus Afghanistan an seine CIA-Ausbilder zu senden. Es ist angebracht, mit Bunels Behauptung zu schließen dass die Organisation "al Kaida" ungefähr so authentisch ist wie das "Texas-Cowboy-Image" von George W. Bush.

Die Wahrheit ist, dass es keine islamische Armee oder terroristische Gruppe mit dem Namen "al Kaida" gibt. Und jeder informierte Geheimdienst-Mitarbeiter weiß das.

Aber es gibt eine Propaganda-Kampagne die der Öffentlichkeit die Existenz einer teuflischen Vereinigung weismacht, damit der Fernsehzuschauer eine vereinigte internationale Führerschaft im Krieg gegen den Terrorismus akzeptiert.