Auf den finalen Krieg hinarbeitend

Auf den finalen Krieg hinarbeitend

Paul Craig Roberts

Realisiert Barack Obama eigentlich, dass er die USA und deren Vasallenstaaten in einen Krieg mit Russland und China hineinführt, oder wird Obama von seinen neokonservativen Redenschreibern und Regierungsoffiziellen in dieses Desaster hineinmanövriert? Diese Frage möchte ich im heutigen Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts aufwerfen. Sowohl der Erste als auch der Zweite Weltkrieg waren Resultate der Ambitionen und Fehler einer sehr kleinen Gruppe von Entscheidern.

In der "Entstehungsgeschichte des Weltkriegs" zeigt Elmer Barnes auf, dass der Ausbruch des Ersten Weltkriegs Produkt von nur 4 oder 5 Leuten gewesen ist. Drei dieser Personen ragten damals heraus: Raymond Poincare, Staatspräsident von Frankreich, Sergei Sazonow, Russlands Außenminister und Alexander Izvolski, Russlands Botschafter in Frankreich.

Poincare erhob einen Anspruch auf die Region Elsass-Lothringen gegenüber Deutschland und Russland hatte sein Augenmerk auf Istanbul und den Bosporus geworfen, der das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbindet. Alle Involvierten realisierten, dass ihre Ambitionen einen großen Krieg in Europa heraufbeschwören würden und arbeiteten in der Folge am Ausbruch dieses angestrebten Krieges.

Zwischen Frankreich und Russland kam es zu einem Bündnis. Diese Allianz avancierte zu dem Instrument, das den

gesamten Krieg orchestrierte. Die britische Regierung wurde dank der Inkompetenz, Dummheit oder was auch immer ihres Außenministers, Sir Edward Grey, in diese Franko-Russische Allianz hineingezogen. Der Krieg wurde durch eine Mobilisierung in Russland in Gang gesetzt.

Deutschlands Kaiser, Wilhelm II., wurde für den Ausbruch des Krieges verantwortlich gemacht, trotz der Tatsache, dass er eigentlich alles tat, um einen Ausbruch dieses Krieges zu verhindern. Barnes' Buch wurde im Jahr 1926 veröffentlicht. Die von ihm erhaltene Auszeichnung für seine Konfrontation der korrupten Hofberichterstatter und Historiker mit der Wahrheit war die Anschuldigung, durch Deutschland dafür bezahlt worden zu sein, seinen eigenen Geschichtsablauf zu publizieren.

86 Jahre später kam der Historiker Christopher Clark in seinem Buch mit dem Titel "The Sleepwalkers" (Die Schlafwandler), im Wesentlichen zu genau denselben Ergebnissen wie Barnes. In gängigen Geschichtsbüchern wurde mir beigebracht, dass Deutschland am Kriegsausbruch die Schuld gegeben wurde, weil es die Seehoheit der britischen Marine durch die Erbauung zu vieler eigener Kriegsschiffe bedrohte.

Hofberichterstatter, die uns diese Geschichte erzählten, halfen dabei, den Zweiten Weltkrieg heraufzubeschwören.

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Und heute wandeln wir abermals auf einer Straße, die in die Sackgasse eines Weltkrieg führen wird. Vor 100 Jahren musste die Einfädelung eines Weltkriegs durch nur einige Wenige unter dem Deckmantel der Täuschung initiiert werden. Es galt, Deutschland zu überraschen.

Großbritannien musste manipuliert werden, während die Menschen in allen anderen involvierten Ländern selbstverständlich Propaganda und Gehirnwäsche zum Opfer fielen.

Heutzutage ist der Kriegsdrang völlig offensichtlich. Die Lügen sind klar ersichtlich und die gesamte westliche Welt partizipiert, was sowohl für Medien als auch Regierungen gilt. Die amerikanische Marionette, Kanadas Premierminister Stephen Harper, bediente sich im kanadischen Fernsehen ganz offen der Lüge, indem er ausführte, dass Russlands Präsident Putin auf der Halbinsel Krim einmarschiert sei, die Ukraine bedrohe und den Kalten Krieg wieder aufleben lassen wolle.

Das Drehbuch, das Washington seinen kanadischen Vasallen aushändigte, wurde allen Vasallen der USA ausgehändigt,

so dass die Message überall in der westlichen Welt die gleiche ist.

Putin marschierte auf der Halbinsel Krim ein und annektierte sie und Putin ist fest dazu entschlossen, das Sowjetische Imperium wieder aufleben zu lassen. Putin muss gestoppt werden.

Ich höre von vielen Kanadiern, die erbost darüber sind, dass ihre gewählte Regierung die Interessen Washingtons und nicht die Interessen der Kanadier vertritt, doch so schlimm Harper auch sein mag, so sind Obama und Fox "News" die schlimmsten. Am 26. März war ich zeitlich dazu in der Lage, der Debatte auf Fox "News" ein wenig zu folgen. Murdochs Propagandaorgan berichtete gerade darüber, dass Putin den in der Sowjet Ära herrschenden Drill wieder einführe.

Fox "News" baute eine Drohkulisse auf und machte darauf aufmerksam, dass diese Geste auf den Westen ausgerichtet sei. Fox zog von irgendwoher einen so genannten "Experten" aus der Westentasche, dessen Name Eric Steckelbeck oder etwas Ähnliches war. Dieser "Experte" behauptete sodann, dass Putin gerade eine Art "Hitler Jugend" aufbaue, den Blick stets darauf ausgerichtet, das alte Sowjetimperium wieder aufleben zu lassen.

Diese außergewöhnlich transparente Lüge, dass Russland eine Armee in die Ukraine geschickt hat und die Halbinsel Krim annektierte, wird nun überall im Westen als eine Tatsache akzeptiert, was nun selbst für Kritiker der US-Strategie gegenüber Russland gilt. Obama, dessen Regierung die demokratisch legitimierte Regierung in der Ukraine stürzte und daraufhin vor Ort und Stelle eine Regierung der Strohmänner installierte, die die russisch-dominierten Regionen der Ukraine bedrohten, bezichtigt Putin fälschlicherweise eines Einmarschs und Annexion der Halbinsel Krim.

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Obama, oder seine Handlanger und Berater, verlassen sich auf eine gänzliche Ignoranz der historischen Fakten durch die westlichen Bevölkerungen. Die Ignoranz und Leichtgläubigkeit der westlichen Bevölkerungen erlaubt es den amerikanischen Neokonservativen, Nachrichten und Headlines zu formulieren, die deren Verstand kontrollieren.

Obama erklärte neulich, dass Washingtons Zerstörung des Irak - der etwa 1 Million Menschen zum Opfer fielen, 4 Millionen Flüchtlinge zur Folge hatte, die Infrastruktur des Landes einäscherte, zu einer Explosion der konfessionellen Gewalt führte und ein Land in Ruinen zurückließ - nicht auch nur annähernd so schlimm sei wie eine russische Akzeptanz der Selbstbestimmung aller Krim-Bewohner.

US-Außenminister John Kerry forderte Putin sogar dazu auf, das Referendum zu stoppen und die Einwohner der Krim somit vom Recht auf Selbstbestimmung abzuhalten. Obamas am 26. März im Brüsseler Palast der Feinen Künste gehaltene Rede ist surreal. Seine Worte gehen über Heuchelei noch weit hinaus. Obama erklärte, dass die westlichen Ideale durch eine Selbstbestimmung der Krim-Bewohner herausgefordert würden.

Russland, so Obama weiter, müsse durch den Westen bestraft werden, weil es den Krim-Bewohnern die Möglichkeit zur

Selbstbestimmung eingeräumt habe.

Die Rückkehr einer mehrheitlich russischen Region auf eigenes Geheiß und gemäß dem eigens erklärten Willensausdruck an ihr Mutterland, in dessen Verbund es mehr als 200 Jahre existierte, wird durch Obama als diktatorischer und anti-demokratischer Akt der Tyrannei präsentiert. Und dies ist der Obama, dessen Regierung gerade eine demokratisch legitimierte Regierung in der Ukraine gestürzt hat, um dort ein Marionettenkabinett von Gnaden Washingtons anstelle der demokratisch gewählten Regierung zu installieren.

Dabei jedoch zeitgleich von den heiligen Idealen sprechend, dass "die Menschen in Nationen ihre eigenen Entscheidungen treffen können, wenn es um ihre Zukunft geht". Und es ist exakt das, was die Einwohner der Halbinsel Krim taten, was jedoch dem durch die USA initiierten Coup in Kiew entgegen lief. In Obamas verzerrten Gedanken basiert die Selbstbestimmung von Völkern auf Regierungen, die durch Washington geduldet werden.

Und dies ist der Obama, der die amerikanische Verfassung geschreddert hat, dabei jedoch stets über individuelle Rechte und Rechtsstaatlichkeit sprechend. Wo sehen wir von dieser Rechtsstaatlichkeit eigentlich etwas? In Kiew ist davon ganz gewiss nichts zu sehen, wo eine demokratisch gewählte Regierung gewaltsam gestürzt wurde. Und auch in den Vereinigten Staaten lässt sich davon nichts erkennen, wo die Exekutive Unsummen von Geld ausgibt, um einen überbordenden Regierungsapparat im 21. Jahrhundert über Recht und Gesetz zu stellen.

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Hier seien zu nennen die Habeas Corpus Akte, das Rechtsstaatsprinzip, das Recht, Gerichtsverhandlungen und eine daraus zu befindende Schuld des Angeklagten durch unabhängige Juroren VOR einer Inhaftierung und Verurteilung zu überprüfen und das Privatrecht, die durch die Regime Bush/Obama auf den Kopf gestellt wurden. Folter verstößt nicht nur gegen amerikanisches, sondern vor allem auch internationales Recht; wohingegen Washington Foltergefängnisse rund um den Globus betreibt.

Wie ist es möglich, dass der Repräsentant einer gegen Kriegskonventionen verstoßenden US-Regierung vor einer europäischen Zuhörerschaft stehen kann, um sich über das Thema "Rechtsstaatlichkeit", "individuelle Rechte","Menschenwürde", "das Recht auf Selbstbestimmung" sowie "Freiheit" auszulassen, ohne dass diese Zuhörerschaft in lautes Gelächter ausbricht?

Im Falle von Washington handelt es sich um eine Regierung, die in Afghanistan und im Irak einmarschierte und diese

Länder auf Basis der eigenen Lügen zerstörte. Im Fall von Washington handelt es sich um die Regierung, die den Sturz der lybischen und honduranischen Regierung finanzierte und organisierte, was sie momentan ebenso in Syrien und Venezuela versucht. Im Falle von Washington handelt es sich um die Regierung, die Bevölkerungen der souveränen Staaten Pakistan und Jemen mit Drohnen und Bomben attackiert.

Im Falle Washingtons handelt es sich um die Regierung, die ihre Truppen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent stationiert hat. Im Falle Washingtons handelt es sich um die Regierung, die Russland, China und den Iran durch eine Errichtung von Militärbasen eingekreist hat. Es handelt sich um nichts anderes als eine kriegslüsterne Fraktion von Washingtoner Kriegsverbrechern, die sich nun den Anschein gibt, als stünde sie aufrecht im Kampf zur Durchsetzung internationaler Ideale gegen Russland.

Niemand applaudierte Obamas widersinniger Rede. Doch dass Europa diese offenen Lügen von einem Lügner ohne Protest hinnimmt, fördert das Momentum zugunsten eines Krieges, den Washington vorantreibt. Obama spricht sich dafür aus, mehr NATO-Truppen in Osteuropa zu stationieren, um Russland einzudämmen. Obama erklärte ferner, dass der Aufbau von Militärstreitkräften an Russlands Grenze den NATO-Mitgliedern Polen und den baltischen Staaten versichere, dass sie vor einer russischen Aggression geschützt seien.

Dieser Unsinn wird durch Obama trotz der Tatsache verbreitet, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt niemand mit einer russischen Invasion Polens oder der baltischen Staaten rechnet. Obama erklärt jedoch nicht, welchen Effekt der Aufbau von Militärstreitkräften der durch die USA geführten NATO wie auch zahlreiche Kriegsspiele an Russlands Grenzen auf Russland selbst haben würde. Wird die russische Regierung zu der Ansicht gelangen, dass Russland kurz vor einem Angriff stehen könnte, um selbst den ersten Schlag auszuführen? Die rücksichtslose Gleichgültigkeit Obamas ebnet eben jenen Weg, wie Kriege in der Welt beginnen.

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Die Position der Washingtoner Regierung und ihrer Vasallenstaaten (Ost- und Westeuropa, Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland, Georgien, Japan) und anderen durch Säcke voller Geld gekauften Partner, ist, dass Washingtons Verletzung internationalen Rechts auf Basis der Folter von Menschen, dem Einmarsch in souveräne Staaten auf Grundlage einer Vorspiegelung von völlig falschen Tatsachen, auf Basis sich wiederholender Stürze von demokratisch legitimierten Regierungen, die sich nicht an die durch Washington ausgegebene Maxime halten, nichts anderes als die Grundlage für eine "unverzichtbare und außergewöhnliche Nation" sei, die "der Welt Freiheit und Demokratie" beschert.

Doch Russlands Akzeptanz der Selbstbestimmung durch die Krim-Einwohner, die mit dem Ergebnis einer Hinwendung zu ihrem Mutterland endete, entspricht "einer Verletzung von internationalem Recht". Es stellt sich in diesem Kontext die Frage, welche internationalen Gesetze Washington und seine Vasallenstaaten eigentlich nicht gebrochen haben?

Obama, dessen Regierung in den letzten paar Jahren Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Pakistan, Jemen, Somalia, Libanon, Iran, Honduras, Ecuador, Bolivien und Venezuela schikanierte - und nun versucht, Russland ins Boxhorn zu jagen - hat in der Tat erklärt, dass größere Nationen nicht einfach kleinere Staaten schikanieren dürfen. Was denken Obama und seine Redenschreiber eigentlich, was Washington in gesamten bisherigen 21. Jahrhundert getan hat?

Wer kann auch nur einen Gedanken daran verschwenden, dass Obama, dessen Regierung jeden Tag verantwortlich ist

für den Tod von Menschen in Afghanistan, Irak, Pakistan, Jemen, Libyen und Syrien, sich auch nur einen Deut um Demokratie in der Ukraine schert? Obama stürzte die ukrainische Regierung, um dazu in der Lage zu sein, dass Land in die NATO einzugliedern, um Russland aus seiner Marinebasis am Schwarzen Meer hinauszuschmeißen und US-Raketenbasen in der Ukraine an Russlands Grenzen zu installieren.

Obama ist verärgert, dass sein Plan nicht wie geplant funktionierte und er projiziert seinen Frust und seine Verärgerung nun auf Russland. Während der Wahnglaube in Washington anhält, dass die USA den Idealismus verkörperten, um sich Russlands Aggression mit aller Stärke entgegen zu stellen, wächst die Selbstgerechtigkeit unterdessen im Angesicht des Wahnglaubens, dem sich westliche Medien hingeben und der Abstimmung in der UNO-Generalversammlung sowie den Washingtoner Vasallenstaaten im Herzen Washingtons.

Mit dieser wachsenden Selbstgerechtigkeit werden weitere Forderungen nach einer Bestrafung Russlands einhergehen. Zudem wird die Dämonisierung Putins und Russlands weiter zunehmen, während mehr Lügen verbreitet werden durch deren Förderer und Vasallen. Unterdessen dürfte sich die Gewalt der Ukrainer gegenüber russisch-stämmigen Einwohnern im Angesicht anti-russischer Propaganda wahrscheinlich intensivieren. Putin könnte sich dazu gezwungen sehen, russische Truppen in die Ukraine zu entsenden, um russisch-stämmige Bevölkerungsteile zu schützen.

Warum sind Menschen derart blind, dass sie nicht erkennen wollen, wie Obama die Welt in ihren finalen Krieg hineintreibt?

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Genauso wie Obama seine Aggression gegenüber Russland und die eigenen egoistischen Territorialansprüche im Gewande des Idealismus zu verschleiern versucht, präsentierten Briten, Franzosen und Amerikaner ihren "Sieg" im Ersten Weltkrieg als Triumph des Idealismus über Deutschlands und Österreichs Imperialismus und territoriale Ambitionen.

Doch im Zuge der Versailler Konferenz enthüllten die Bolschewiken (die Regierung des Zaren versagte dabei, die Oberhand zu gewinnen und verlor das Land anstelle dessen an Lenin) die Existenz anrüchiger Geheimverträge, die ein schäbiges Programm des territorialen Diebstahls verkörperten, wie sie in der Historie der Diplomatie nachgelesen werden können.

Danach macht es den Anschein, als ob sich die Hauptmotive der Entente im Ersten Weltkrieg anhand der Besitznahme von Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) und dem Zurückdrängen Russlands manifestierten. Es ging nicht nur um eine Rückgabe von Elsass-Lothringen an Frankreich, sondern auch um die Sicherung des westrheinischen Ufers, das mit einer territorialen Landnahme einhergegangen wäre, die historisch weitaus länger mit Deutschland in Verbindung zu bringen war als Elsass-Lothringen jemals zu Frankreich gehörte.

Zu guter Letzt nicht zu vergessen die Belohnung für einen Einstieg Italiens in den Krieg durch eine Abtrennung von

bis dato weitläufigen Territorien Österreichs und der Jugoslawen. Dazu die Konfiskation deutscher Imperialterritorien, die Übernahme der deutschen Handelsmarine und die Zerstörung der deutschen Kriegsmarine zugunsten des Interesses, die Stärke des Britischen Empires zu erhöhen (Barnes, Seiten 691-692). Der amerikanische Anteil an diesem Raubzug war die Beschlagnahme deutscher und österreichischer Investitionen in den USA.

Die geheimen britischen, russischen und französischen Ziele dieses Krieges wurden vor der Weltöffentlichkeit verheimlicht, deren Stimmung durch eine fabrizierte Propaganda beeinflusst und manipuliert wurde, um einen Krieg zu unterstützen, dessen Ergebnisse nicht allzu unterschiedlich von den Intentionen derjenigen waren, die diesen Krieg auslösten. Die Menschen scheinen nicht dazu in der Lage zu sein, etwas aus ihrer Geschichte zu lernen.

Nun werden wir abermals Zeuge, auf welche Weise die Welt einmal mehr auf Basis von Lügen und Propaganda auf den Holzweg geführt wird. Diesmal im Angesicht des Interesses einer amerikanischen Welthegemonie.