9/11-Dokumentarfilm des History Channels

9/11-Dokumentarfilm des History Channels

9/11-Dokumentarfilm - eine billige Attacke auf die Kritiker von Bushs Geschichtsschreibung

Sendung greift Strohmänner an, ignoriert die wichtigen Beweise und gibt den Befürwortern von Bushs Version der Ereignisse von 9/11 den überwältigenden Großteil der Sendezeit; die Pseudoexperten von Popular Mechanics werden von denselben Konzernen bezahlt wie der History Channel selbst: Disney, GE und Hearst Publishing.

Die Reaktionen auf den ausgestrahlten Dokumentarfilm des History Channels über die 9/11-Wahrheitsbewegung waren vehement und vernichtend:

Die Sendung war nichts als eine weitere billige Attacke welche selbst aufgestellte Strohmann-Positionen angriff, die wichtigen Beweise ignorierte, den Befürwortern von Bushs Version der Ereignisse von 9/11 den überwältigenden Großteil der Sendezeit überließ und versuchte, alle von der offiziellen Version abweichenden Perspektiven ins Lächerliche zu ziehen.

Laut den Zuschauern die sich durch 120 Minuten Schmierenjournalismus hindurchgequält hatten, ähnelte die Sendung stark der BBC-Doku welche dieses Jahr im britischen Fernsehen lief. Ein manipulativer Angriff welcher von vorneherein jegliche objektive Betrachtung des Themas vermied und die Kritiker der von Bush eingesetzten 9/11-Untersuchungskomission pauschal als labile Verschwörungstheoretiker abstempelte.

Obwohl die Produzenten der Sendung Alex Jones von Angesicht zu Angesicht versprochen hatten dass der Dokumentarfilm kein Angriff sein würde, war das Programm voll von Verzerrungen und glatten Täuschungen:

Laut dem 9/11-Experten James Gourley versuchten die Produzenten vom History Channel auf lächerlichste Weise, die Zeugenaussagen von Staatssekretär Norman Mineta über Dick Cheneys Verhalten im Bunker des Emergency Operations Center vom Tisch zu wischen.

Es wurde einfach behauptet, dass Mineta über den Flug 93 gesprochen hatte und nicht über das Flugzeug welches das Pentagon getroffen hatte. Mineta stellte in seinem Augenzeugenbericht vollkommen klar dass er über Flug 77 sprach, das Flugzeug das auf das Pentagon zuflog. Dies wurde auch noch von Commissioner Lee Hamilton bestätigt.

Die Verfechter der offiziellen 9/11-Geschichtsschreibung gaben zu dass die in den Zwillingstürmen des WTC vorhanden gewesenen Temperaturen nicht hoch genug waren um Stahl zu schmelzen, es wurde jedoch behauptet die Temperaturen hätten ausgereicht um den Stahl genügend zu schwächen und den Kollaps auszulösen. Die Augenzeugenberichte von Feuerwehrleuten und Rettungshelfern über geschmolzenen Stahl unter den WTC-Trümmern wurden einfach unter den Tisch fallen gelassen, genauso wie Professor Steven Jones wissenschaftliche Analyse von WTC-Stahl-Proben die den Einsatz von äußerst effektiven und weitläufig in der Abrissindustrie gebräuchlichen Explosivstoffen beweist.

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Professor Jones erklärte dass er während den Interviews mit den History-Channel-Produzenten die Stahl-Analyse betonte, trotzdem wurde das Thema ganz einfach ignoriert. Die New York Times berichtete dass der geschmolzene Stahl das vielleicht größte entdeckte Mysterium sei, trotzdem weigerten sich der History Channel und das National Institute of Standards and Technology, das Thema überhaupt zur Sprache zu bringen.

Die Vertreter von Bushs 9/11-Verschwörungstheorie nannten WTC-Gebäude 7 (auch bekannt als Salomon-Brothers-Gebäude) nur am Rande und stellten nicht einmal die Frage, wie das 47 Stockwerke große Hochhaus in nur rund 7 Sekunden symmetrisch auf den eigenen Grundriss einstürzen konnte, obwohl es nicht von einem Flugzeug oder von größeren Trümmern der Zwillingstürme getroffen worden war und nur minimale Brände erlitten hatte. Der History Channel fand es außerdem nicht erwähnenswert, dass der Kollaps von WTC7 über eine Stunde vor dem eigentlichen Ereignis im Fernsehen gemeldet wurde.

Die Militärdrills an 9/11 welche die Luftraumverteidigung NORAD verwirrt hatten um eine Verzögerung in der Reaktionsbereitschaft hervorzurufen, wurden überhaupt nicht vom History Channel angesprochen.

Das Programm namens Able Danger und die Entlarvung der Flugzeugentführer vor 9/11 wurden ebenfalls nicht angesprochen.

Die Tatsache dass sich Pakistans ISI-Geheimdienstchef Mahmoud Ahmad, der Finanzier von Mohammed Atta, mit

hochrangigen Funktionären der US-Regierung und US-Geheimdienste kurz vor und sogar an 9/11 getroffen hatte, wurde komplett verschwiegen.

Der Augenzeugenbericht des 9/11-Helden Wiliam Rodriguez über massive Explosionen im WTC vor den Flugzeugeinschlägen wurde weggelassen; genauso wie die zahllosen anderen Aussagen von Feuerwehrmännern über Bombendetonationen.

Der NBC-Reporter Pat Dawson behauptete dass der Sicherheitschef der New Yorker Feuerwehr nur Exposionen und keine Bomben-Detonationen beschrieben hatte. Dies widerspricht 100%ig seinen eigenen Aussagen die auf Video festgehalten sind; er sagte klar und deutlich: Berichte von einem zweiten Sprengsatz, einer weiteren detonierten Bombe.

Der gesamte Ton des Dokumentarfilms war extrem antagonistisch gegenüber all jenen, die die offizielle Geschichtsschreibung in Frage stellen.

"Verschwörungstheoretiker" wurden durch die ganze Sendung hindurch verunglimpft als ignorant, fies und versponnen. Die Editoren von Popular Mechanics bekamen von den Produzenten per manipulativen Schnitt immer das letzte Wort bei jedem einzelnen Punkt.

Die als "Experten" gehuldigten Bürohengste von Popular Mechanics besitzen keine relevanten Qualifikationen um sich über 9/11 zu äußern, trotzdem wurde pauschal behauptet dass die Verschwörungstheoretiker jeglicher Expertise entbehren und keine ihrer Positionen logisch begründen können. Der History Channel verschwieg ganz einfach die Existenz von Gruppierungen wie Architects & Engineers for 9/11 Truth and Pilots for 9/11 Truth.

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Wie erwartet verschwieg der History Channel auch die massiven Interessenkonflikte des Senders: Popular Mechanics gehört Hearst Publishing; wie in dem fiktionalen Film Citizen Kane von Orson Welles dargestellt, schrieb William Randolph Hearst die Bibel des Schmierenjournalismus und der Vetternwirtschaft. Popular Mechhanics hat diese Tradition nicht gebrochen. Geben sie den Begriff "yellow journalism" (Regenbogenpresse / Schmierenjournalismus) in die Encyclopedia Britannica ein und als einen der ersten Einträge werden sie William Randolph Hearst finden.

Der Eintrag spricht Hearst eine lange Geschichte von "verzerrter" und "reißerischer" Berichterstattung zu und zitiert ihn und seine Zeitungen als höchst einflussreichen Faktor bei der Anheizung des Spanisch-Amerikanischen Kriegs. Popular Mechanics gehört demselben Konzern der den Schmierenjournalismus definiert hat.

Popular Mechanics ist weder politisch unabhängig noch unparteiisch. Das Vorwort in dem Popular-Mechanics-Buch "Debunking 9/11 Myths" (Die Widerlegung von 9/11-Mythen) wurde vom republikanischen Senator und Präsidentschaftskandidaten John McCain geschrieben.

In diesem Vorwort benutzt McCain einen haufen leerer Phrasen und Slogans der Neokonservativen:

Wir befreiten Afghanistan von der mordlüsternen Herrschaft der Taliban, die stolzen Hüter der Terroristen von 9/11. Wir jagten Al Kaida rund um den Globus,

bellt der Senator aus Arizona. Hört sich das etwa politisch neutral an?

Darüberhinaus wurde das Buch über die angebliche Widerlegung der 9/11-Wahrheitsbewegung selbst gründlichst widerlegt und als nichts weiter als eine schlampig recherchierte, politisch motivierte Sammlung von Attacken auf Strohmann-Positionen entlarvt. Kaum ein guter Startpunkt für eine ernsthafte oder ausgewogene Erforschung der Fragen über 9/11.

Weitere Nachforschungen bringen sogar noch mehr Interessenkonflikte der Macher des neuen Dokumentarfilms ans Licht.

Der History Channel ist Teil des A&E-TV-Netzwerk welches der Walt Disney Company (37.5%), der Hearst Corporation (37.5%), und NBC Universal (25%) gehört.

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Sofort wird offensichtlich dass die Besitzer von Popular Mechanics zugleich auch die Co-Besitzer des History Channels sind. Es ist kein guter Beginn für neutrale Nachforschungen wenn man die Leute auf der Gehaltsliste stehen hat, welche man für die Repräsentation einer Seite der Debatte ausgewählt hat.

Ein weiterer Co-Besitzer des History Channels, NBC Universal, wird kontrolliert von General Electric, dem weltweit zweitgrößten Konzern und zugleich einer der Hauptakteure innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes. GE ist einer der Haupt-Zulieferer von Waffen und durch den "Krieg gegene den Terror" stiegen GEs Verträge mit der Regierung und dem Militär auf über 2.2 Milliarden Dollar.

GE hat wenig zu gewinnen und sehr viel zu verlieren wenn jene Fragen untersucht werden, die beweisen können dass 9/11 eine militärische Operation gewesen war die den "Krieg gegen den Terror" lostreten und einen riesigen Anstieg der Militäraktivitäten rund um den Globus rechtfertigen sollte.

Kurz vor dem sechsten Jahrestag von 9/11 ist die Zahl der Menschen die den regierungsgesponserten Terror durchschauen, größer denn je. Unsere Glaubwürdigkeit wächst kontinuierlich während die verlogenen Medienkonzerne in gleichem Maße an Zuschauern und Respekt verlieren.