9/11 Mordsgeschäft am Spekulationsmarkt zu machen

9/11 Mordsgeschäft am Spekulationsmarkt zu machen

Kurz vor den 9/11-Anschlägen, zwischen dem 6. und 7. September 2001, wurden im Zuge eines Insiderhandel-Geschäfts "Put-Optionen" auf Aktien von United und American Airlines beim Chicago Board of Options Exchange aufgegeben. Mit Put Optionen wird quasi gewettet, dass bestimmte Aktien im Wert fallen und der Besitzer hat die Möglichkeit, die Aktien zu einem geringeren Preis zu kaufen und sie zum Höchstkurs zu verkaufen.

Wie berichtet waren die Put-Optionen auf die Aktien der beiden Fluglinien sechs mal höher als gewöhnlich. Weitere ungewöhnliche Aktivitäten im Bezug auf Put-Optionen wurden bei drei europäischen Rückversicherungsunternehmen registriert: Germany Re, Swiss Re, AXA of France, sowie darüberhinaus bei Morgan Stanley Dean Witter, die im World Trade Center Büroräume gemietet hatten.

Es gab in der Vergangenheit mehrere Versuche, einen Terroranschlag unter falscher Flagge zu benutzen um internationale Märkte zu manipulieren und einen schnellen Profit zu machen.

Laut der Washington Post waren Jay Aubrey Elliott und Rolf Dunbier einst in New York verhaftet worden, da sie versucht hatten, die Kafue River Brücke in Zambia zu sprengen; die einzige Brücke die einen Zufahrtsweg darstellte für Zambias Copperbelt-Provinz. Gleichzeitig wurden Violet Elliott, Efraim Ronen, Benjamin Edoui, Yitzhak Markovitch und Raphael Tseriano in Tel Aviv von der israelischen Polizei verhaftet nachdem der Shin Bet und das FBI den Plan entdeckt hatten, bei dem durch die Sprengung der Brücke in Zambia der Preis für Kupfer in die Höhe getrieben werden sollte.

Jay Elliott hatte zu einem früheren Zeitpunkt Tel Aviv besucht, um Sprengstoffexperten für den Auftrag anzuheuern. Gesetzeshüter in Zambia und den vereinigten Staaten wurden rechtzeitig über den Plan informiert. Jay Elliott und Dunbier wurden wegen eines Verstoßes gegen das Neutralitätsgesetz angeklagt, welches es amerikanischen Bürgern und Ausländern in den Vereinigten Staaten verbietet, Kriegshandlungen gegen Länder zu begehen, mit denen die Vereinigten Staaten sich im Friedenszustand befinden.

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Das Gesetz ist bislang nur wenig von der Bundesregierung verwendet worden; beispielsweise wurden US-Bürger angeklagt wegen Verschwörung zur Begehung von Kriegshandlungen gegen Haiti und Laos. Keine Handlungen waren unternommen worden gegen Verschwörer aus dem rechten politischen Flügel, welche Staatsgebiet der USA benutzt hatten um militätische Aktionen gegen Kuba und Nicaragua durchzuführen.

Auch wenn es so scheinen mag, als stünde die Verschwörung von israelischen und amerikanischen Bürgern gegen Zambias Eisenbahnbrücke in aktuellen Schlagzeilen; die Geschichte wurde in der Washington Post am 9. November 1966 veröffentlicht. Der Mossad war nie offiziell mit dem geplanten Anschlag gegen Zambia in Verbindung gebracht worden, aber der israelische Geheimdienst führte vor und nach 1966 mehrere Anschläge "unter falscher Flagge" durch.

1954 organisierte der israelische Verteidigungsminister Pinhas Lavon heimlich einen Terroranschlag auf die Bibliothek

des U.S. Information Service im ägyptischen Kairo, welcher verübt werden sollte damit die Amerikaner die ägyptische Regierung von Gamal Abdel Nasser verantwortlich machen. Im November 1968 entdeckte König Hussein von Jordanien, dass Israel hinter der Kommandoeinheit Kateb al Nasr steckte, welche die US-Botschaft in Amman angegriffen hatte, was zum Tod von 29 Zivilisten und Sicherheitskräften führte. Israel hatte gehofft, dass die Vereinigten Staaten Jordanien für den Anschlag verantwortlich machen würden.

Ilich Ramirez Sanchez, auch bekannt als "Carlos der Schakal", beharrt darauf dass der Mossad 1975 die zwei französischen Polizisten sowie einen libanesischen Informanten getötet hatte.

Die drei Opfer Raymond Dous, Jean Donatini und Michel Moukharbal ermittelten im Fall eines Terroanschlags auf die El Al Fluglinie am Orly-Flughafen.

"Carlos" sagte, der Mossad hätte versucht, ihm die Morde anzuhängen.