Ehemaliger CIA-Agent warnte Firmenbosse, New York an 9/11 zu meiden

Ehemaliger CIA-Agent warnte Firmenbosse, New York an 9/11 zu meiden

Laut Bericht sagte Geschäftsführer von Warner Bros. zu Angestellten: "Eine große Sache passiert an dem Tag"

Laut einem Bericht von Jeremy R. Hammond vom Foreign Policy Journal waren ranghohe Geschäftsführer eines großen amerikanischen Konzerns von einem ehemaligen CIA-Agenten gewarnt worden, New York am 11. September 2001 zu meiden. Dies ist das jüngste von vielen Beispielen über Vorwarnungen vor den Anschlägen. Der Artikel zitiert eine anonyme Quelle die unter einem Direktor als Nummer zwei beim europäischen Zweig des Mediengiganten Warner Bros. arbeitete.

Der Boss der Quelle war eng befreundet mit einem ranghohen Geschäftsführer, der im Hauptbüro in L.A. arbeitete und früher für die CIA gearbeitet hatte. Während den Vorbereitungen für die Trauerfeier für den verstorbenen Geschäftsführer eines Auslandsbüros lehnte der Geschäftsführer aus L.A. den 11. September als Datum ab, weil

eine große Sache an dem Tag passiert und die ranghohen Funktionäre aus dem New Yorker Büro an diesem Tag die Stadt verlassen würden.

Auf die Nachfrage nach diesem großen Ereignis entgegnete der Geschäftsführer, dass es sich um eine vertrauliche

Angelegenheit handeln würde und er gab keine weiteren Details, außer dass es nicht geschäftlich sei. Die Quelle sagte zum Journal:

Ich hatte keinen Grund zur Annahme dass das "Ereignis" mehr als eine Presseveranstaltung sein könnte, eine Think Tank Übung außerhalb der Stadt oder was auch immer. Ich erinnere mich dass mir diese Möglichkeiten durch den Kopf gingen.

Aber als er nach 9/11 an die Konversation zurückdachte, wuchs seine Neugier und er versuchte zu bestimmen, wo sich die Vorstandsmitglieder an jenem Tag aufgehalten hatten.

Sie waren tatsächlich außerhalb von New York, wie er sagt, und reisten nicht zum selben Ort sondern jeder woanders hin. Die Zielorte beinhalteten Paris, London und Amsterdam. Foreign Policy Journal konnte nicht den Aufenthaltsort der Individuen an 9/11 bestätigen oder andere Aspekte über die Warnung, konnte jedoch die Position der Quelle bei dem Auslandsbüro verifizieren, den Namen und die Stellung des Direktors sowie den Namen und die Stellung des ranghohen Geschäftsführers aus dem Büro in Los Angeles.

Die Tatsache, dass ranghohe Konzernbosse an 9/11 von New York fernblieben, ist interessant angesichts dessen was wir wissen über Warren Buffets "Spendenveranstaltung zu einem wohltätigen Zweck" vor welcher Konzernbosse eine Tour durch das Hauptquartier des US Strategic Command (Stratcom) bei der Offutt Air Force Base in Omaha, Nebraska bekamen und ein "nicht näher bestimmtes Missionsbriefing" erhielten.

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Die Massenmedien hielten sich bei der Berichterstattung über Vorwissen von den Anschlägen generell sehr stark zurück. Newsweek berichtete in der Ausgabe vom 13. September 2001, dass ranghohe Pentagon-Funktionäre am Abend vor den Anschlägen gewarnt worden waren und eine für den folgenden Tag anberaumte Reise absagten. Warnungen vor einem großen Ereignis waren in New York in den Tagen und Wochen vor den Anschlägen zahlreich. In einem Bericht mit dem Titel "Some Got Warning: Don't Go Downtown on Sept. 11" berichtete die New York Daily News:

Manche Leute aus dem mittleren Osten im Raum New York waren frühzeitig gewarnt worden, sich am Morgen vom 11. September vom südlichen Manhattan fernzuhalten.

Bundesermittler hätten Hinweise erhalten über Gespräche, in denen Leute über kommende Anschläge prahlten oder warnten. In einen anderen Fall war ein palästinensischer Junge an der New Utrecht High School in Brooklyn verwickelt. Am 6. September 2001 blickte der Junge aus dem Fenster des Klassenzimmers Richtung Süd-Manhattan, deutete auf die Zwillingstürme und sagte:

Seht ihr diese zwei Gebäude? Die werden nächste Woche dort nicht mehr stehen.

Dies war kein Mythos wie manche behauptet hatten, es wurde von mehreren Presseorganen bestätigt und von Bundesbehörden wie dem FBI festgehalten. Dies war nur ein Beispiel aus vielen Berichten über Schulkinder im Raum New York, die sich über die Anschläge vorzeitig unterhielten. Wenn Schulkinder wussten, dass große Anschläge geschehen würden, wie konnte dann der beste Geheimdienstapparat der Welt die Sache nicht erkennen?

Die deutsche Polizei bestätigte, dass ein Iraner kurz vor 9/11 verzweifelt versucht hatte, die US-Behörden vor den Anschlägen zu warnen.

Er versuchte sogar, die Behörden von seiner Ausweisungs-Zelle aus anzurufen. Ein weiteres bestätigtes Beispiel für Vorwissen, welches das Establishment als Mythos vom Tisch wischen möchte, ist die Geschichte von der israelischen Instant Messaging Firma Odigo. In einem Bericht in der großen israelischen Zeitung Haaretz, der später von der Washington Post bestätigt wurde, wurde dargelegt wie Angestellte von Odigo zwei Stunden im Voraus über Instant Messaging eine Warnung erhalten hatten.

Der Bürgermeister Willie Brown von San Francisco wollte am Morgen von 9/11 nach New York fliegen. Er erhielt jedoch am 10. September einen Anruf von dem was er als seine Flughafen-Security beschrieb, in dem ihm wegen eines Sicherheitsrisikos davon abgeraten wurde, zu fliegen. Brown wachte am 11. September auf, sah die brennenden Zwillingstürme und erfuhr, dass sein Flug abgesagt wurde. Eine Rekordzahl an "Put Optionen", Spekulationen darauf dass die Aktien einer Firma fallen werden, wurde auf American und United Airlines in den Tagen vor dem 11. September aufgegeben.

Dies trotz eines Berichts von Reuters am 10. September, laut dem Aktien von Fluglinien abheben werden.

Die Ermittlungen darüber, welche Leute vom Vorwissen über die Terroranschläge profitiert hatten, führten zu Alex Brown/Deutsche Bank - bis 1997 angeführt vom Executive Director der CIA Buzzy Krongard.